Cité de l'Évangile - Ancienne Chapelle des Carmes

rue de Gand, 59000 Lille

Gebäudeprofil

Katholische Kirche

Praktische Informationen

Zugang für Behinderte
Zugang für Behinderte
Toiletten
Toiletten
Wer durch die Türen der Pfarrkirche Sainte-Marie-Madeleine in der Altstadt von Lille schreitet - nicht zu verwechseln mit der nahe gelegenen „dicken Madeleine“ -, betritt einen Ort, an dem sich kultische Praktiken und kulturelle Aktivitäten verbinden: die Stadt des Evangeliums.

Über dieses Gebäude

Der Eingang zum Gebäude ist unauffällig. Sie müssen das Portal mit der Aufschrift „Cité de l'Évangile“ durchschreiten, um das klassische Gebäude mit dem dreieckigen Giebel zu entdecken. Die Kapelle des ehemaligen Karmeliterklosters wurde zwischen 1646 und 1669 erbaut. Ihr Stil steht voll und ganz im Zeichen der Gegenreformation und die Wahl eines basilikalen Grundrisses ist typisch für Jesuitenkirchen und vom Barock inspiriert. Während das Äußere schlicht ist, ist das Innere ein architektonisches Wunderwerk, in dem die Kunst im Dienste des Glaubens steht.

Nach der...

Der Eingang zum Gebäude ist unauffällig. Sie müssen das Portal mit der Aufschrift „Cité de l'Évangile“ durchschreiten, um das klassische Gebäude mit dem dreieckigen Giebel zu entdecken. Die Kapelle des ehemaligen Karmeliterklosters wurde zwischen 1646 und 1669 erbaut. Ihr Stil steht voll und ganz im Zeichen der Gegenreformation und die Wahl eines basilikalen Grundrisses ist typisch für Jesuitenkirchen und vom Barock inspiriert. Während das Äußere schlicht ist, ist das Innere ein architektonisches Wunderwerk, in dem die Kunst im Dienste des Glaubens steht.

Nach der Beschlagnahmung der religiösen Güter und der Vertreibung der Carmes Déchaussés, die seit 1620 in der Rue de Gand ansässig waren, während der Französischen Revolution wurde die Kapelle zu einem Pferdestall umfunktioniert. Erst 1856 und durch die Schwestern der Kongregation der Filles de l'Enfant-Jésus wurde das Gebäude wieder für kultische Zwecke genutzt.

Die Kapelle, die 1934 als historisches Denkmal eingetragen wurde, wurde 1991 zur Pfarrkirche unter dem Namen Sainte-Marie-Madeleine, nachdem die nahegelegene Kirche Sainte-Marie-Madeleine, die sogenannte „Grosse Madeleine“, nicht mehr genutzt wurde.

Da die Zahl der Besucher der Gotteshäuser in Lille Anfang der 2000er Jahre zurückging, wurde das Kirchenschiff umgebaut, um eine Dauerausstellung zu beherbergen, die in elf Etappen die Geschichte des katholischen Glaubens von Abraham bis Martin Luther King nachzeichnet.

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Bemerkenswerte Elemente

Retable

Ce retable monumental est une représentation de L’Enfant Jésus tendant les bras à la croix...

Ce retable monumental est une représentation de L’Enfant Jésus tendant les bras à la croix offerte par le Père, d’après le tableau présent dans l’église Saint-André (Vieux-Lille) de Jacques Van Oost, le jeune.

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Les fenêtres du chœur

Situées au-dessus des portes de sacristies, elles donnent sur de petites pièces qui pouvaient...

Situées au-dessus des portes de sacristies, elles donnent sur de petites pièces qui pouvaient servir de chapelles aux religieuses qui pouvaient voir le chœur.

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Natalie Doignies (1778-1858)

Cette figure lilloise est une servante lilloise. Elle fonde la congrégation des Filles de...

Cette figure lilloise est une servante lilloise. Elle fonde la congrégation des Filles de l’Enfant-Jésus pour sortir les pauvres de la misère et témoigner de la bonté du Christ. Elle persuade l’armée, jusqu’à lors occupant de l’édifice, de donner l’ancienne chapelle des carmes déchaussés à sa congrégation.

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Le parcours de la Cité de l’Évangile

L’exposition propose une découverte de la culture chrétienne et des racines religieuses de...

L’exposition propose une découverte de la culture chrétienne et des racines religieuses de notre société ; avec un souci d'ouverture au Judaïsme et à l'islam.

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