Über dieses Gebäude
Die gesetzlich geschützte Kirche Unserer Lieben Frau und St. Peter bildet eine bemerkenswerte Kombination aus Basilika und Hallenkirche. Der alte gotische Chor stammt aus dem 15. und 17. Jahrhundert. Die neugotischen Teile wurden ab 1897 gebaut. Der Turm wurde im Jahr 1907 fertiggestellt.
Unbedingt erwähnenswert sind die beiden Gemälde von François Navez aus dem Jahr 1827, “Der von der heiligen Irene befreite Heilige Sebastian” und “Die Verherrlichung der Muttergottes”, die fünfzehn wunderschönen Glasfenster des Genter Künstlers Gust Ladon, ein Taufbecken, das vom...
Die gesetzlich geschützte Kirche Unserer Lieben Frau und St. Peter bildet eine bemerkenswerte Kombination aus Basilika und Hallenkirche. Der alte gotische Chor stammt aus dem 15. und 17. Jahrhundert. Die neugotischen Teile wurden ab 1897 gebaut. Der Turm wurde im Jahr 1907 fertiggestellt.
Unbedingt erwähnenswert sind die beiden Gemälde von François Navez aus dem Jahr 1827, “Der von der heiligen Irene befreite Heilige Sebastian” und “Die Verherrlichung der Muttergottes”, die fünfzehn wunderschönen Glasfenster des Genter Künstlers Gust Ladon, ein Taufbecken, das vom Prinsenhof in Gent stammt, und die neugotische Skulptur von Remi Rooms.
In und um die Kirche herum gibt es einige ausdrückliche Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg, vor allem im Außenbereich: das große Denkmal für die Kriegstoten von Zaffelare, das kleine Denkmal für die gefallenen westflämischen Exilanten und einige Grabmale dieser westflämischen Exilanten. Im Inneren der Kirche befinden sich auch zwei Tafeln mit den Namen von Kriegsopfern, und es sollte unbedingt erwähnt werden, dass die Kirche aufgrund der Kriegsbedingungen nicht im neugotischen Stil bemalt wurde.
Das Etikett
Std
Geschlossen









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