Diese Kirche in Waimes weist viele sehr interessante Besonderheiten auf: der Turm, der im XIII.
Über dieses Gebäude
Diese Kirche in Waimes weist viele sehr interessante Besonderheiten auf: der Turm, der im XIII. Jhdt. erbaut wurde, ist Nachfolger der alten Kirche aus dem XII. Jhdt., der von den Truppen des Grafen von Limburg in Brand gesetzt wurde. Die Bewohner der damaligen Zeit hatten sie als Refugium aus Stein erbaut und sie heute auch immer noch da.
Es lohnt sich, sich die sehr schönen Grabsteine des alten Friedhofs, oft aus Steinen aus Recht, gehauen von Künstlern des XVIII. Jhdts. aus Tirol, anzuschauen.
Die Kirchenschiffe sind in Belgien einzigartig: man findet in der Tat nur bei...
Es lohnt sich, sich die sehr schönen Grabsteine des alten Friedhofs, oft aus Steinen aus Recht, gehauen von Künstlern des XVIII. Jhdts. aus Tirol, anzuschauen.
Die Kirchenschiffe sind in Belgien einzigartig: man findet in der Tat nur bei...
Diese Kirche in Waimes weist viele sehr interessante Besonderheiten auf: der Turm, der im XIII. Jhdt. erbaut wurde, ist Nachfolger der alten Kirche aus dem XII. Jhdt., der von den Truppen des Grafen von Limburg in Brand gesetzt wurde. Die Bewohner der damaligen Zeit hatten sie als Refugium aus Stein erbaut und sie heute auch immer noch da.
Es lohnt sich, sich die sehr schönen Grabsteine des alten Friedhofs, oft aus Steinen aus Recht, gehauen von Künstlern des XVIII. Jhdts. aus Tirol, anzuschauen.
Die Kirchenschiffe sind in Belgien einzigartig: man findet in der Tat nur bei uns ein Gebäude mit zwei Zwillingsschiffen nach rheinischem Vorbild (Zweischiffkirche): sie wurden zwischen 1500 und 1534 in gotischem Stil erbaut und haben sehr schöne netzartige Gewölbe.
Der damalige Chorraum hat bei den Umbauten 1926-27 dem heutigen Transept Platz gemacht: zu der Zeit war die Kirche zu klein und man hat sie im selben gotischen Stil vergrößert. So hat man einen großen Chorraum mit Deambulatorium gebaut. Allerdings wurde das reichhaltige Mobiliar in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts herausgenommen.
Man kann im Chorraum aber das moderne Mobiliar (Altar, Tabernakel und Ambo) bewundern, das mit schönen Werken aus bearbeitetem Kupfer verziert ist. In diesem Chorraum wurde auch das Taufbecken aus dem Jahr 1620 aufgestellt. In diesem Jahr wurde Waimes eine Kirchengemeinde.
Die Statuen und Kirchenfenster, zum großen Teil aus dem XIX. Jhdt., sind auch sehr interessant.
Es lohnt sich, sich die sehr schönen Grabsteine des alten Friedhofs, oft aus Steinen aus Recht, gehauen von Künstlern des XVIII. Jhdts. aus Tirol, anzuschauen.
Die Kirchenschiffe sind in Belgien einzigartig: man findet in der Tat nur bei uns ein Gebäude mit zwei Zwillingsschiffen nach rheinischem Vorbild (Zweischiffkirche): sie wurden zwischen 1500 und 1534 in gotischem Stil erbaut und haben sehr schöne netzartige Gewölbe.
Der damalige Chorraum hat bei den Umbauten 1926-27 dem heutigen Transept Platz gemacht: zu der Zeit war die Kirche zu klein und man hat sie im selben gotischen Stil vergrößert. So hat man einen großen Chorraum mit Deambulatorium gebaut. Allerdings wurde das reichhaltige Mobiliar in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts herausgenommen.
Man kann im Chorraum aber das moderne Mobiliar (Altar, Tabernakel und Ambo) bewundern, das mit schönen Werken aus bearbeitetem Kupfer verziert ist. In diesem Chorraum wurde auch das Taufbecken aus dem Jahr 1620 aufgestellt. In diesem Jahr wurde Waimes eine Kirchengemeinde.
Die Statuen und Kirchenfenster, zum großen Teil aus dem XIX. Jhdt., sind auch sehr interessant.
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