Über dieses Gebäude
Verborgen im Bois de Lauzelle, dem weiten Universitätswald bei Ottignies-Louvain-la-Neuve, liegt das Benediktinerkloster Sankt Andreas von Clerlande. Es ist eine Oase der Stille und des Gebets, aus der Geschichte der nahen Universität hervorgegangen: Als die Löwener Universität 1968 geteilt wurde, wählte ihr französischsprachiger Zweig einen neuen Standort, und schon 1967 ließen sich hier die ersten Mönche nieder.
Die Klostergebäude wurden 1970–1971 nach den Plänen des Architekten Jean Cosse und des Paters Frédéric Debuyst errichtet, eines feinen Kenners der modernen...
Verborgen im Bois de Lauzelle, dem weiten Universitätswald bei Ottignies-Louvain-la-Neuve, liegt das Benediktinerkloster Sankt Andreas von Clerlande. Es ist eine Oase der Stille und des Gebets, aus der Geschichte der nahen Universität hervorgegangen: Als die Löwener Universität 1968 geteilt wurde, wählte ihr französischsprachiger Zweig einen neuen Standort, und schon 1967 ließen sich hier die ersten Mönche nieder.
Die Klostergebäude wurden 1970–1971 nach den Plänen des Architekten Jean Cosse und des Paters Frédéric Debuyst errichtet, eines feinen Kenners der modernen liturgischen Baukunst. Im Juni 1971 zog eine erste Gruppe von Mönchen aus der Abtei Sankt Andreas von Zevenkerken bei Brügge ein und gab dem Ort so seinen Namen. Die kanonische Gründung als Priorat folgte am ersten Weihnachtstag 1972.
Das Kloster gehört zur Benediktinerkongregation von der Verkündigung und vereint heute eine kleine Gemeinschaft von Mönchen und Oblaten. 1978 wurde von hier aus ein Tochterkloster nahe Kinshasa im Kongo gegründet. So bleibt Clerlande ein Ort der Gastfreundschaft, der Einkehr und der Offenheit zur Welt.
Das Etikett
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Geschlossen












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