Unsere Liebe Frau der Geburt

Mariakerkeplein, 9030 Gent (Mariakerke)

Gebäudeprofil

Kirche
Gotisch
Katholische Kirche

Praktische Informationen

Zugang für Behinderte
Zugang für Behinderte
Ursprünglich romanische Kirche, dann im 13. Jh. im gotischen Stil der Schelde-Region umgestaltet. 1887-1892 wurden wesentliche neugotische Elemente hinzugefügt. Enthält einen Hostienbehälter aus dem 14. Jh. mit Emaillebildnis des Schutzheiligen.

Über dieses Gebäude

Der Bau der ersten Kirche von Mariakerke geht wahrscheinlich auf das 10. Jh. zurück. Zu jener Zeit stand dort, auf der höchsten Erhebung von Mariakerke, eine romanische dreischiffige Kirche ohne Transept mit einem Westturm aus Kalkstein von Tournai. Im 13. Jh. kam es zu wichtigen Veränderungen in scheldisch-gotischem Stil. Der frühere viereckige, jetzt achteckige Turm stammt aus jener Zeit. Der Entwurf aber stammt wahrscheinlich aus dem 10. Jh.

Der Bau des Transepts, die Erweiterung des Chors und die Anpassung der Seitenschiffe an die markant quer...

Der Bau der ersten Kirche von Mariakerke geht wahrscheinlich auf das 10. Jh. zurück. Zu jener Zeit stand dort, auf der höchsten Erhebung von Mariakerke, eine romanische dreischiffige Kirche ohne Transept mit einem Westturm aus Kalkstein von Tournai. Im 13. Jh. kam es zu wichtigen Veränderungen in scheldisch-gotischem Stil. Der frühere viereckige, jetzt achteckige Turm stammt aus jener Zeit. Der Entwurf aber stammt wahrscheinlich aus dem 10. Jh.

Der Bau des Transepts, die Erweiterung des Chors und die Anpassung der Seitenschiffe an die markant quer stehenden Satteldächer sind alles Adaptionen frühgotischen Stils.

Die Turmspitze ist wahrscheinlich von 1735.

1887-1892 ließ der Architekt Auguste Van Assche (1826-1907) das Kirchenschiff vergrößern und Taufkapelle und Treppentürmchen hinzufügen. Bei der Gelegenheit wurde die gesamte Kirche restauriert.

Auch das Mobiliar ist größtenteils von Van Assche entworfen. Predigtkanzel und Orgelgehäuse sind von 1893-1894 (Pieter Pauwels). Die Orgel selbst ist ein Werk von Pierre Schyven.
Haupt- und Seitenaltäre wurden 1870 von Leopold Blanchaert nach Plänen von Jean-Baptiste Bethune, einem Vorreiter der Neugotik in Flandern, erstellt. Schöpfer des Beichtgestühls ist Mathias Zens. Silber und liturgische Textilien gehen hauptsächlich auf Ende des 19. Anfang des 20 Jh. zurück.

Besonders bemerkenswert sind auch die aus namhaften Werkstätten stammenden Kirchenfenster.
Der mit einer Jungfrau mit Kind gekrönte Hostienbehälter aus dem 14. Jh. ist ein besonderes Schmuckstück der Kirche.

Die Kirche Unsere Liebe Frau der Geburt ist eine der 9 monumentalen Kirchen von Gent. Mehr Informationen finden Sie auf der Website der vzw MKGent erhältlich.

KIKIRPA : Photothek on-line

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Bemerkenswerte Elemente

Altaren en retabels

The church has four altars with an altarpiece, three of which were realised by Leopold Blanchaert...

The church has four altars with an altarpiece, three of which were realised by Leopold Blanchaert based on a design by Jean-Baptiste Bethune, the pioneer of neo-Gothic architecture in Flanders. The altarpiece above the main altar (1870) is dedicated to the Blessed Virgin Mary, patron saint of the church. The second altar (1873) is dedicated to St. Joseph and is in the side chapel on the north side of the choir. In 1881, in the northern transept, the altar retable dedicated to St. Cornelius, second pattern of the church, was placed. The fourth altar altar altarpiece (1900) in the southern transept is also dedicated to Mary and has a different style. It comes from the workshop of Pieter Pauwels.


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Het neogotisch reliekschrijn van de H. Cornelius

The neo-Gothic reliquary of St. Cornelius, second patron saint of the church, was made in 1902 by...

The neo-Gothic reliquary of St. Cornelius, second patron saint of the church, was made in 1902 by Leopold Fierlefin in copper, burned silver, semi-precious stones and enamel and is in the St. Joseph's Chapel.

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De kruisweg

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The Way of the Cross (1908) was made by Frans Coppejans in collaboration with the St Luke's Institute. The scenes are painted on canvas in shallow niches.

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De glasramen in het koor

The stained-glass windows in the choir come from the studio of glazier Jean-Baptiste Bethune....

The stained-glass windows in the choir come from the studio of glazier Jean-Baptiste Bethune. Above the main altar are scenes from the life of the Blessed Virgin Mary, on the right side of St. Cornelius and St. Valentinus. They were placed between 1870 and 1874. Most of the stained-glass windows were donated by the lords of the castle of Mariakerke.

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Het meubilair

The furniture was largely designed by architect August Van Assche. The pulpit and organ case were...

The furniture was largely designed by architect August Van Assche. The pulpit and organ case were made in 1893-94 by Pieter Pauwels. The organ itself was built by the Pierre Scheyven house. The two confessionals in the transepts were made by Mathias Zens.

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Een mooi alliantiewapen

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A beautiful alliance arm in the southern transept recalls the donation (1924) of the oak panelling by Baron and Baroness Casier de ter Beke - de la Kethulle de Ryhove. The seven contractions of Our Lady were painted by Frans Coppejans on copper plates.

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