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Sonntag 6 Juni, 09:00 18:00
Sankt-Caterina von Siena - 4711 (Astenet)
Bild
Hochstrasse, 4711 Lontzen (Astenet)
05 Juni 2021 - 09:00 zu 18:00
06 Juni 2021 - 09:00 zu 18:00
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4711 Lontzen
Event Host Building
Sankt-Caterina von Siena
Im Jahr 1985 wurde dieses der Heiligen Caterina von Siena gewidmete Heiligtum eingeweiht. Die “Ärztin der Kirche” steht immer noch im Fokus einer besonderen Volksfrömmigkeit. Der Bau dieser Kapelle geht auf Jean Wintgens zurück, der von der Persönlichkeit der Heiligen fasziniert war.
Anders als bei der traditionellen Bauweise geschlossener Gebäude zeichnet sich dieses dadurch aus, dass es nach außen geöffnet ist, nach dem Vorbild des Campo von Siena. Es handelt sich um einen vieleckigen Bau mit einer Krypta, einem nach innen geneigten Dach, in der Mitte ein offenes Atrium und in dessen Zentrum eine kleine Fontäne, der Heiligen gewidmet. Der Erzbischof von Siena hat eine Reliquie der Heiligen gestiftet.
Die Planung der Bauten erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen dem Architekten Emile-José Fettweis und den Künstler André Blank und Maria Hasemeier-Eulenbruch. Bauherrin war die Internationale Vereinigung Caterina von Siena mit Jean Wintgens als ihren Initiator.
Der Bau wurde aus Mitteln der Gläubigen finanziert. Die Erbauer wollten daraus auch ein Haus der Begegnung und der Versöhnung, des Dialogs, des Gebets und des Friedens machen, in dieser Region im Osten Belgiens, dem Land der drei Grenzen, zwei Schritt entfernt von Deutschland und den Niederlanden. Der Ort ist eingebettet in eine schöne und ländliche Umgebung.
Durch das einzigartige Zusammenspiel von Architektur, Kunst und Landschaft wurde die Stätte im Januar 2025 unter Denkmalschutz gestellt.
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Anders als bei der traditionellen Bauweise geschlossener Gebäude zeichnet sich dieses dadurch aus, dass es nach außen geöffnet ist, nach dem Vorbild des Campo von Siena. Es handelt sich um einen vieleckigen Bau mit einer Krypta, einem nach innen geneigten Dach, in der Mitte ein offenes Atrium und in dessen Zentrum eine kleine Fontäne, der Heiligen gewidmet. Der Erzbischof von Siena hat eine Reliquie der Heiligen gestiftet.
Die Planung der Bauten erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen dem Architekten Emile-José Fettweis und den Künstler André Blank und Maria Hasemeier-Eulenbruch. Bauherrin war die Internationale Vereinigung Caterina von Siena mit Jean Wintgens als ihren Initiator.
Der Bau wurde aus Mitteln der Gläubigen finanziert. Die Erbauer wollten daraus auch ein Haus der Begegnung und der Versöhnung, des Dialogs, des Gebets und des Friedens machen, in dieser Region im Osten Belgiens, dem Land der drei Grenzen, zwei Schritt entfernt von Deutschland und den Niederlanden. Der Ort ist eingebettet in eine schöne und ländliche Umgebung.
Durch das einzigartige Zusammenspiel von Architektur, Kunst und Landschaft wurde die Stätte im Januar 2025 unter Denkmalschutz gestellt.
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Katholische Kirche
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