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Sint-Salvator
Zondag 3 juni 2012
12.00 - 18.00 Demonstratie Tijdsvenster : Het tijdsvenster is een digitale toepassing waarmee je kan grasduinen door het rijke verleden van de kerk.
14.00 - 15.00 Beiaardconcert door Stephanie Bruggeman, stadsbeiaardier.
Gratis.
Info : 056 712 951
In samenwerking met het stadsbestuur Harelbeke
19.30 Aflsluitend concert : “Wolfgang Amadeus Mozart” door het koor Ars Vocalis uit Kortrijk en The Chamber Players, een orkest met een twintigtal jonge, professionele muzikanten. Het koor Ars Vocalis brengt geregeld de soms vergeten koorwerken van Mozart, waarbij de kans wordt geboden aan jonge muzikanten uit eigen streek om samen in orkest te spelen voor eigen publiek.
Op het programma staat de befaamde ‘Credo Messe’ – KV 257 en de ‘Missa Solemnis in C’ – KV 337 en een Hoboconcerto door de Harelbeekse hoboïst Yf Bourry. Hij brengt het prachtige Hoboconcerto in C Major – KV 314.
Tickets: 13 euro (voorverkoop) - 15 euro (kassa) - studenten SAMWD: gratis
Info en reservatie: Bart Flamée (056/326843 – info.arsvocaliskortrijk@telenet.be - www.arsvocaliskortrijk.be)
In samenwerking met ‘Harelbeke Muziekstad’ en Davidsfonds Harelbeke.
Erfahren Sie mehr über das Gebäude
Event Host Building
Sint-Salvator
Die 1769-1775 nach Plänen des Architekten Dewez errichtete Kirche ist mit den drei Schiffen, dem Transept, und dem halbkreisförmigen Hauptchor in der Zeitabfolge die vierte Kirche von Harelbeke.
Aus dem 12. Jh. erhalten ist der Turm des Querschiffkreuzes. 1940 wurde die Kirche stark beschädigt. Inzwischen ist der Turm mit einer barocken Spitze gekrönt worden. 1960 wurde sie mit einem Glockespiel mit fünfzig Glocken ausgestattet. Sehr beachtlich ist die 30 m hohe Fassade, die von oben und mit Moses beginnend die ganze Bibel darstellt.
Das Kircheninnere wurde 2009 vollständig restauriert. Man kann dort wahre Meisterwerke bewundern, wie z. B. den Hauptaltar aus Marmor mit Verzierungen aus Bronze, ein Tiefrelief aus weißem Marmor auf dem Grab des Altars mit einer Darstellung von Maria und Joseph, die den Tod Christi beweinen. Beim schlendern durch die Kirche entdeckt man prächtige Beichtstühle und Täfelungen, den schmiedeisernen Lettner (1776), das kupferne Chorpult, Rokoko-Beichtstühle wie auch die Taufkapelle und das Taufbecken aus Marmor mit seinem Kupferdeckel.
Die Kapelle des heiligen Dorns enthält diesen Dorn als Reliquie. Die von 1779 stammende Predigtkanzel mit unsichtbarer Treppe ist das Prunkstück und leuchtet dank der Symbole der Evangelisten. Ebenfalls interessant sind die Statuen des Grafen Baudouin V. und seiner Gemahlin. Erwähnt sei noch, dass die Orgelfront von 1654 mit ihrem hölzernen Erlöser aus der alten Kirche stammt.
Gebäudeprofil
Std
Offen
