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Tage des Kulturerbes in Wallonien
Samstag 10 September, 11:00 17:30
Sonntag 11 September, 11:00 17:30
Sankt Remaclus - 4560 (Ocquier)
Bild
Grand-Rue, 4560 Clavier (Ocquier)
10 September 2022 - 11:00 zu 17:30
11 September 2022 - 11:00 zu 17:30
Erfahren Sie mehr über das Gebäude
4560 Clavier
Event Host Building
Sankt Remaclus
Die Kirche Sankt Remaclus entdecken, das ist ein bisschen wie ein Zeitsprung ins Mittelalter mit seiner Spiritualität. Man sagt, das Gebäude sei tausend Jahre alt, wenn auch das derzeitige Mittelschiff, das auf altem heiligen Grund errichtet ist, in Wirklichkeit ins 12. Jhdt. zurückgeht.
Von außen schon ist der Besucher überrascht von den Proportionen der Kirche, die charakteristisch sind für die ersten Jahre der Romanik, mit dem massiven Glockenturm, den kleinen Fenstern und dem von feinen Pilastern gleichmäßig durchzogenen Mauerwerk. Direkt unter dem Dach erzeugt ein Streifen aus kleinen aneinander gereihten Bögen ein harmonisches Schattenspiel, auf lombardische Art.
Wie damals sind die Innenwände weiß getüncht, damit die Sonnenstrahlen dort ihr Licht zurückwerfen können. Gemalte Motive haben wohl die Flächen geziert, wie jene, die man oben noch sehen kann (jüngeren Datums). Die flache Holzdecke und die Säulen stammen aus dem 16. Jhdt., wie auch der Christus am Kreuz und das Taufbecken.
In den Chorraum der Kirche, ein bisschen gedrungen in seiner Schlichtheit, wurden erst im 18. Jhdt. große Buchten eingelassen. Diese ockerfarben gestrichenen Nischen mit unregelmäßigen Konturen verleihen ihm eine besondere Atmosphäre.
Schließlich hat das Gebäude eine schöne Akustik - die anlässlich eines der Begegnungstage der Offenen Kirchen hervorgehoben wurde. Regelmäßig finden dort Konzerte statt.
Website der Kirche
KIKIRPA : online Fotothek
Von außen schon ist der Besucher überrascht von den Proportionen der Kirche, die charakteristisch sind für die ersten Jahre der Romanik, mit dem massiven Glockenturm, den kleinen Fenstern und dem von feinen Pilastern gleichmäßig durchzogenen Mauerwerk. Direkt unter dem Dach erzeugt ein Streifen aus kleinen aneinander gereihten Bögen ein harmonisches Schattenspiel, auf lombardische Art.
Wie damals sind die Innenwände weiß getüncht, damit die Sonnenstrahlen dort ihr Licht zurückwerfen können. Gemalte Motive haben wohl die Flächen geziert, wie jene, die man oben noch sehen kann (jüngeren Datums). Die flache Holzdecke und die Säulen stammen aus dem 16. Jhdt., wie auch der Christus am Kreuz und das Taufbecken.
In den Chorraum der Kirche, ein bisschen gedrungen in seiner Schlichtheit, wurden erst im 18. Jhdt. große Buchten eingelassen. Diese ockerfarben gestrichenen Nischen mit unregelmäßigen Konturen verleihen ihm eine besondere Atmosphäre.
Schließlich hat das Gebäude eine schöne Akustik - die anlässlich eines der Begegnungstage der Offenen Kirchen hervorgehoben wurde. Regelmäßig finden dort Konzerte statt.
Website der Kirche
KIKIRPA : online Fotothek
Gebäudeprofil
Kirche
Romanisch
Katholische Kirche
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