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Hommage an César Franck
Geistliche Musik für Vokaltrio, Cello und Orgel vom Vokalensemble ELLIPSES unter der Leitung von MC Remy (Cello: Chantal Zuinen, Orgel: Denis Vernimmen).
Eintritt: 10€ (kostenlos - unter 12 Jahren).
Reservierungen: 0479 708 530 - 0479 627 267
P.S.: In diesen Zeiten der Solidarität und des Energiesparens empfehlen wir Ihnen, warm angezogen und mit einer Kuscheldecke zu kommen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
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Event Host Building
Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz
Der große Turm aus dem 11. Jahrhundert wurde ursprünglich als Zufluchtsort für die Adelsfamilie (die Wierde) und die umliegende Bevölkerung im Gefahrenfall genutzt. Der Zugang erfolgte durch eine hohe Öffnung an der Südseite (jetzt geschlossen). Es wird vermutet, dass der Turm in diesen früheren Zeiten mit einer “hervorstehenden Turm Bahn” bedeckt war, einer Art Holzplattform mit Blick auf die Mauern, von der aus verschiedene Projektile auf die Angreifer geworfen werden konnten. Auf diesem Augenblick gibt es noch mehrere Schießlöcher auf den verschiedenen Seiten.
Die ursprüngliche Kirche, die auf Kosten der örtlichen Herren und Dorfbewohner erbaut wurde, bestand aus Holz und war wahrscheinlich auf ein Schiff beschränkt. Aufgrund des Bevölkerungswachstums musste die Kirche erweitert werden, doch der Herr weigerte sich, sich an den Kosten zu beteiligen, weshalb sie in die Abtei Géronsart an der Grenze zu Namur gebracht wurde. Es wurde durch ein Steingebäude mit drei Schiffen, sechs Buchten und einem flachen Chor ersetzt, der einst von zwei Absidiolen eingerahmt war.
Ein schwerer Brand zerstörte 1706 Dächer und Decken. Zehn Jahre später wurde der Turm restauriert, mit einem achteckigen Schieferhelm auf drei Ebenen gekrönt und mit drei neuen Uhren ausgestattet. Der untere quadratische Raum wurde dann als Schule genutzt, was wahrscheinlich das Vorhandensein eines großen Kamins erklärt. Es gibt einen großen Christus in polychromiertem Holzverziert mit dem Symbol der 4 Evangelisten.
Später wurden die Innenmöbel im Barockstil umgestaltet und dem Geschmack der Zeit geopfert.
Ende der siebziger Jahre führten die Architekten Roger Bastin und M. Genot mit Unterstützung des Bildhauers Jean Williame und des Glasmachermeisters Louis-Marie Londot wichtige Restaurierungsarbeiten durch. Sie sprachen sich für eine Rückkehr zu den romanischen Rundbögen und eine bewusst nüchterne Dekoration aus.
Neben schönen Beichtstühlen gibt es in den Seitenschiffen (St. Donatus, St. Rochus, St. Fiacrius und St. Hubertus) vier polychromierte hölzerne Heiligenstatuen aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
KIKIRPA : Fotothek online
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Samstag 18.30
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