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Sakramententag
Sonntag 22 Juni, 10:00 15:00
Mariä Himmelfahrt - NL-6871 CZ
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Dorpstraat, NL-6871 CZ Renkum
22 Juni 2025 - 10:00 zu 15:00
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NL-6871 CZ Renkum
Event Host Building
Mariä Himmelfahrt
Die Kirche Mariä Himmelfahrt, auch Marienkirche genannt, befindet sich in Renkum, einem schönen Dorf am Veluwezoom in der Provinz Gelderland in der Nähe von Arnheim. Das Dorf hat eine 1.200-jährige katholische Tradition und das heutige Kirchengebäude ist 100 Jahre alt. Es wurde von dem bekannten Architekten Pierre Cuypers entworfen. Das Gebäude beherbergt u. a. schöne Stationen aus dem früheren, inzwischen abgerissenen Kirchengebäude.
Am wichtigsten ist jedoch die fromme Statue der Maria von Renkum aus dem Jahr 1380. Seit diesem Jahr ist Renkum ein Wallfahrtsort. Die älteste namentlich bekannte Pilgerin ist Marie d' Harcourt. Sie war eine französische Hofdame und betete im Laufe der Jahre mindestens viermal zu Maria von Renkum. Sie ließ ein berühmtes Gebetbuch anfertigen, das sich heute in Berlin befindet. Im Spätmittelalter errichtete der Herzog von Gelre in Renkum ein großes Kloster. Es wurde ein Kloster der Devotio Moderna oder zeitgemäßer Frömmigkeit. Dort befand sich auch die Marienstatue (heute nationales Kulturerbe) und ein Leinentuch, eine alte Handarbeit, die die Mission Christi im Tempel darstellt. Das Originaltuch befindet sich in Utrecht.
Um das Gebäude herum befindet sich ein Park mit Ikonen, die das Leben Jesu darstellen. Der Park ist für Friedenssuchende und Pilger immer frei zugänglich.
An Wochentagen wird im Pfarrhaus morgens kostenlos Kaffee/Tee getrunken. An den Wochenenden werden Feste gefeiert. Es werden Wallfahrten organisiert, wie z. B. die Krankenwallfahrt. Aber auch Gruppen von außerhalb kommen nach Renkum. Junge Leute aus Antwerpen zum Beispiel kamen mit dem Fahrrad, um in Renkum zu übernachten und einen Gottesdienst zu feiern.
Dass es die Kirche noch gibt, ist der Stiftung Maria von Renkum zu verdanken. Diese Organisation ist aus der Renkumer Glaubensgemeinschaft hervorgegangen. Sie arbeitet hart daran, das Bewusstsein zu schärfen. Sie sammelt Gelder für die Instandhaltung und investiert in Einrichtungen wie eine Wasserpumpe für die Sträucher und Bäume im Park, eine neue Heizungsanlage und schöne Glasschiebetüren. Die Stiftung sorgte dafür, dass die Kirche im Jahr 2020 von der niederländischen Bevölkerung zur einladendsten Kirche in den Provinzen Overijssel und Gelderland gewählt wurde. Außerdem erhielt sie den Status eines städtischen Denkmals, wodurch der Abriss des Gebäudes verhindert wurde.
Die Stiftung organisiert zahlreiche Aktivitäten für Glaubensbrüder und andere Personen. Sie möchte das Kulturerbe einem breiten Publikum zugänglich machen und Renkum als Zentrum der Anbetung fördern. Auf www.stichtingmariavanrenkum.nl finden Sie Fotoreportagen und Berichte über das Geschehen.
Am wichtigsten ist jedoch die fromme Statue der Maria von Renkum aus dem Jahr 1380. Seit diesem Jahr ist Renkum ein Wallfahrtsort. Die älteste namentlich bekannte Pilgerin ist Marie d' Harcourt. Sie war eine französische Hofdame und betete im Laufe der Jahre mindestens viermal zu Maria von Renkum. Sie ließ ein berühmtes Gebetbuch anfertigen, das sich heute in Berlin befindet. Im Spätmittelalter errichtete der Herzog von Gelre in Renkum ein großes Kloster. Es wurde ein Kloster der Devotio Moderna oder zeitgemäßer Frömmigkeit. Dort befand sich auch die Marienstatue (heute nationales Kulturerbe) und ein Leinentuch, eine alte Handarbeit, die die Mission Christi im Tempel darstellt. Das Originaltuch befindet sich in Utrecht.
Um das Gebäude herum befindet sich ein Park mit Ikonen, die das Leben Jesu darstellen. Der Park ist für Friedenssuchende und Pilger immer frei zugänglich.
An Wochentagen wird im Pfarrhaus morgens kostenlos Kaffee/Tee getrunken. An den Wochenenden werden Feste gefeiert. Es werden Wallfahrten organisiert, wie z. B. die Krankenwallfahrt. Aber auch Gruppen von außerhalb kommen nach Renkum. Junge Leute aus Antwerpen zum Beispiel kamen mit dem Fahrrad, um in Renkum zu übernachten und einen Gottesdienst zu feiern.
Dass es die Kirche noch gibt, ist der Stiftung Maria von Renkum zu verdanken. Diese Organisation ist aus der Renkumer Glaubensgemeinschaft hervorgegangen. Sie arbeitet hart daran, das Bewusstsein zu schärfen. Sie sammelt Gelder für die Instandhaltung und investiert in Einrichtungen wie eine Wasserpumpe für die Sträucher und Bäume im Park, eine neue Heizungsanlage und schöne Glasschiebetüren. Die Stiftung sorgte dafür, dass die Kirche im Jahr 2020 von der niederländischen Bevölkerung zur einladendsten Kirche in den Provinzen Overijssel und Gelderland gewählt wurde. Außerdem erhielt sie den Status eines städtischen Denkmals, wodurch der Abriss des Gebäudes verhindert wurde.
Die Stiftung organisiert zahlreiche Aktivitäten für Glaubensbrüder und andere Personen. Sie möchte das Kulturerbe einem breiten Publikum zugänglich machen und Renkum als Zentrum der Anbetung fördern. Auf www.stichtingmariavanrenkum.nl finden Sie Fotoreportagen und Berichte über das Geschehen.
Gebäudeprofil
Kirche
Katholische Kirche
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