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Sint-Barbara
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Sankt Barbara
Die Kirche im neogotischen Stil wurde im Jahre 1907 erbaut. Das war zu einem Zeitpunkt, zu dem ein großer Teil der Einwohner im Kohlebergbau oder den Eisenhütten in der Gegend arbeiteten. Nicht erstaunlich also, dass die Pfarrei der Heiligen Barbara geweiht ist, der Patronin der Bergleute und Metallarbeiter. Ihre Statue thront gut sichtbar links von der Kirche.
Sehenswert auch der schöne und imposante Altar aus massivem Olivenholz, der, gemäß den Recherchen von Jacques Arcq, dem dortigen Pfarrer von 1964-1968, dieselben Abmessungen wie der Altar im Tempel von Jerusalem hat. Wenn man die Augen nach oben richtet, sieht man das Gewölbe, das aussieht wie ein umgekehrter Schiffsboden, mit lackierter Kastanienpaneele verkleidet. Das schlicht anmutende Gewölbe sorgt für ein schönes Klangvolumen.
Bemerkenswert ebenfalls der mehrfarbig lackierte Keramik-Kreuzweg. Einige seiner Stationen wurden von der Keramikwerkstatt des Klosters Saint-Jean de Quévy-le-Grand neu geschaffen.
KIKIRPA : Photothek online
Gebäudeprofil
Std
Offen
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Samstag 18.00

