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Mariä Himmelfahrt
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Mariä Himmelfahrt
Die Kirche verdankt ihre Entstehung einer Statue der Maria. Vor einigen Jahrhunderten wurden regelmäßig Reisende von Räubern in der Region angegriffen. Elisabeth van Oeteren wollte, denen schützen, und im Jahre 1636 legte sie eine Statue der Muttergottes in einer Eiche auf einem einsamen und leeren Platz. Im Jahre 1639 wurde eine Kapelle gebaut, die den Namen “Unsere-Liebe-Frau ten Nachtengaal am Kortenbos”. Seitdem wurde die Stelle von mehreren Gläubigen besucht.
Um den Zustrom von religiösen aufzufangen, beschloss man im Jahre 1641 eine Barocke Wallfahrtskirche zu bauen. Das Design wurde von einem Franziskaner, Nicholaas Ray gezogen. Die Kirche wurde 1648 geweiht, aber in den folgenden Jahrzehnten wurde sie erweitert mit einem Portal, einem Querschiff und einen Turm, dessen Spitze hat eine Laterne und Ecktürmen hat. Diese Arbeiten wurden erst im Jahr 1725 fertiggestellt. Genau zwei Jahrhunderte später, bekam die Kirche zwei Seitenportalen.
Die Außenseite der Kirche besteht aus saubere Ziegelstein, mit hier und da Mergelsteinverarbeitung. Es ist eine einschiffige Kreuzkirche mit einem Kirchenschiff von vier Buchten, einem Querschiff von zwei Buchten, einem Chor mit einem geraden Bucht, einer Ost-Turm und Sakristei. Im Norden und Süden des Schiffes fallen schlanken Bogenfenstern aus, die die Vertikalität des Kirchengebäudes nachdrucken.
Die Kirche hat eine verputzt und weiß gestrichen Innenraum mit einer reichen barocken Eiche hölzerne Verkleidung. Zwei Beichtstühle wurden von Antoon Bayens aus eingebaut. Der Innenraum wurde in fast ursprünglichen Zustand erhalten geblieben und sehr ähnlich zu dem Inneren der Klosterkirche von Averbode. Das Innere des Kirchenschiffs in Buchten wird verstärkt von gedruckten Gürtelbögen zwischen den kreuzenden Gewölben, die anschließen an dem Kapitellosen Pilaster.
Der Hauptaltar und die Seitenaltäre wurden zwischen 1665 und 1710 von dem Antwerpener Holzschnitzer Pierre Scheermaeckers aus marmoriertem Holz gefertigt.Über dem Hauptaltar hängt das Gemälde von Gaspar de Crayer aus dem Jahr 1662, das zeigt, wie Sint. Norbertus Unser-Lieben-Fau anbetet. . Weitere Altarbilder zeigen Unser-lieben-Frau mit St. Norbertus und Sint-Augustinus und den westlichen Not Heiligen. Darüber hinaus besitzt die Kirche achtzehn Votiv Gemälden der flämische Schule und zwölf Gemälde von Abraham van Diepenbeek.
Die Terrakottastatuette der Unser-Lieben-Frau-von-Kortenbos hat immer noch einen zentralen Platz vorne in der Kirche.
KIKIRPA : Photothek online
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Gebäudeprofil
Std
Offen
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von Montag bis Freitag : 8.00
Samstag : 7.30
Sonntag : 9.30
Mehr Messen im Mai, je nach Anzahl der Pilger.
