Nos événements
Tagebuch eines Landpfarrers
Führungen zu den Orgeln und/oder zum Kulturerbe
Verschiedene Ausstellungen sowie eine Ausstellung mit humoristischen Dokumenten
Eröffnung am Samstag, 6. Juni, um 10:30 Uhr bei einer Tasse Kaffee
Außerhalb der Führungen sind Besichtigungen bis 17:00 Uhr möglich
Bitte beachten Sie: Sonntags findet von 10:45 bis 12:00 Uhr eine Messe statt
Erfahren Sie mehr über das Gebäude
Event Host Building
Eglise de l'Assomption
Eine erste Kirche gab es bereits 1210 an der heutigen Stelle; wir wissen nicht, wem sie geweiht war. Sie war jedoch kleiner als die heutige Kirche und scheint ein Strohdach gehabt zu haben.
Im Jahr 1523 begann der Abriss der Kirche und ihr langsamer Wiederaufbau, da sie erst 1568, also 45 Jahre später, eingeweiht wurde. Diese zweite Kirche im gotischen Stil wurde der heiligen Katharina geweiht. Sie wurde im Vergleich zu ihrer Vorgängerin vergrößert und mit Schiefer gedeckt. Jahrhundert diente der Turm der Kirche als Wachturm in unruhigen Zeiten, die durch die Kriege verursacht wurden, die unsere Region oft verwüsteten.
Nachdem sie zu baufällig geworden war, wurde sie 1834 abgerissen und vergrößert. Sie wurde am 28. April 1837 eingeweiht und gehört zu den wenigen neoklassischen Heiligtümern in unseren Regionen.
Zu den bemerkenswerten Elementen der Innenarchitektur gehört das Halbrundgewölbe, dessen zentrales Motiv die Himmelfahrt der Jungfrau Maria darstellt. Dieses Meisterwerk wurde von den Farkener Meistern Delbove und Lambillotte geschaffen, die sich durch die Qualität ihrer Arbeiten in ganz Belgien und sogar über die Grenzen hinaus einen guten Ruf erworben hatten.
Die Qualität der Möbel, die das Haus schmücken, ist ebenfalls sehr bemerkenswert: wir finden hier Stile aus verschiedenen Epochen wieder. Diese Möbelstücke sind Hinterlassenschaften ehemaliger religiöser Gebäude in Farciennes: die Möbel im Stil Louis XV stammen aus dem ehemaligen Kloster Saint-François, das 1797 von den französischen Revolutionären abgerissen wurde. Die gotischen Möbel stammen aus der ehemaligen Kapelle Saint-Jacques in Tergnée, einem Weiler, der 1 km vom Zentrum entfernt liegt und 1851 für die territoriale Planung der Kohlebergwerke abgebaut wurde.
Die Restaurierungs- und Malerarbeiten an den Kapitellen der Säulen wurden 2017 abgeschlossen.
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Gebäudeprofil
Std
Geschlossen

