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Saint-Pierre
Autour de la restauration des toitures, actuellement achevée.
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Saint-Pierre
Die Kirche Saint-Pierre de Chênée ersetzte eine mittelalterliche Kirche, die 1691 durch die Bombenangriffe Ludwigs XIV. zerstört wurde. Die heutige Kirche wurde ab 1698 unter Mitwirkung des Kapitels Unserer Lieben Frau von Aachen (Mittelschiff und Hauptglocke), des Pfarrers Mathias Hubin (Chor) und der Gemeindemitglieder (Seitenschiffe, Turm und Friedhofsmauern) errichtet. Die Gemeinden auf dem linken Weserufer (Chaudfontaine, Beaufays, Ninane, Embourg und Sauheid) weigerten sich, sich an den Baukosten zu beteiligen. Die Kirche wurde am 18. Juni 1730 von Jean-Baptiste Gillis, dem Weihbischof von Lüttich, geweiht.
Das aus Backsteinen und Kalkstein (Sockel, Eckketten und Fensteröffnungen) errichtete Gebäude hat eine massive und gedrungene äußere Silhouette. Das Innere besteht aus drei Schiffen, die durch zwei Reihen von Säulen getrennt sind. Die Gewölbe sind mit Kassettenbögen mit Stuckverzierungen (Puttenköpfe, Laubwerk) versehen. Die Kirche steht seit 1943 unter Denkmalschutz.



