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Notre-Dame du Vivier
1ère partie (30 min) : concert d'orgue et flûte par Véronique Gilles (orgue) et Olivier Moreau (flûte) tous deux diplômés de l'IMEP. Morceaux choisis de Vivaldi, Telemann, Haendel et autres compositeurs du XVIIIème siècle.
2ème partie (1 h) : chants a capella par la chorale “Oxie's” de Namur, dirigée par Olivier Moreau avec la collaboration d'Amandine Lambert, chanteuse diplômée de l'IMEP.
Cet ensemble vocal d'une trentaine de chanteurs, membre de la fédération chorale “A Coeur Joie” interprétera un répertoire a capella de chansons pop anglo-saxonnes harmonisées pour 4 voix mixtes.
Gratuit pour moins de 12 ans.
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Notre-Dame du Vivier
Die Kirche Notre-Dame du Vivier ist ein integraler Bestandteil der mittelalterlichen Zisterzienserabtei. Sie hat keine Gründungsurkunde, aber sie ist bereits im 13. Jahrhundert in Dokumenten enthalten.
Der Baustil der Kirche ist gotisch, aber sie hat sich im Laufe der Jahrhunderte, insbesondere im 18. Jahrhundert, zu einem Teil des neoklassizistischen Ensembles der gesamten Abtei entwickelt, in dem man die Harmonie von Ziegeln und Steinen, die Symmetrie, Nüchternheit und architektonische Eleganz schmecken kann. Eine wichtige Restaurierung im Jahr 1905 hat die Kirche in ihrem ursprünglichen Stil wiederhergestellt, wobei viele Attribute des 18. Jahrhunderts im Inneren erhalten blieben. Diese Klosterkirche wurde im 19. Jahrhundert zur Pfarrkirche.
Sie ist als eine Abtei mit einem außergewöhnlichen Erbe in Wallonien klassifiziert.
