Nos événements
Sankt Petrus & Urban
Ensemble de jeunes musiciens.
Erfahren Sie mehr über das Gebäude
Event Host Building
Sankt Petrus & Urban
Huise wäre der Geburtsort des Heiligen Adalhard, eines karolingischen Abt aus dem 9. Jahrhundert, dessen Standbild vor der Kirche steht. Nach der Überlieferung soll er den Bau der ersten Kirche finanziert haben. Von dieser ältesten Kirche blieb nichts mehr übrig, von seinem Nachfolger aus dem 13. Jahrhundert blieben immerhin doch einige Teile bewahrt. So kann man das Querschiff aus dem 13. Jahrhundert noch deutlich erkennen. Das Gebäude erfuhr im 18. Jahrhundert einige Veränderungen und es wurde das nächste Jahrhundert noch vergrößert. Während dieser Umbauten holten die Architekten sich Inspiration bei dem romanischen Baustil, unter anderem indem sie konsequent Stein aus Tournai verwendeten, sodass das Ganze homogen aussieht.
1889 drückte Architekt Auguste Van Assche seinen Stempel auf das Ganze. Er entwarf auch die Altäre. Die Glasfenster (G.Landon) stellen den Heiligen Simon Petrus, den Heiligen Urban und natürlich den Heiligen Adalhard dar. 1901 wurde das Interieur nach Pläne von Fr. Coppejans im Neugotischen Stil bemalt. Wegen schweren Beschädigungen während des Zweiten Weltkrieges sind nur noch die Jünger Jesu übrig. Die Übrigen wurden 1980 leider übermalt.
Um die Kirch herum befindet sich immer noch den alten Friedhof. Verschiedene Grabsteine aus dem 18. Jahrhundert wurden in die Mauer des Kirchenportals eingearbeitet.
Zum Schluss gibt es über das ganze Dorf verteilt noch fünfzehn Kapellen des „Ommegang“. Die erste befindet sich in der Nähe der Kirche, neben dem Freiheitsbaum: eine Pfeilerkapelle „Krönung Mariens“.
Auf der Website der Gemeinde Zingem gibt es zusätzliche Informationen über ihre Kirchen.
KIKIRPA : Online Fotothek
Gebäudeprofil
Std
Offen
