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9 bunte Glasfenster laden Sie zum Träumen ein und enthüllen ihre Geheimnisse...
In einer bukolischen Umgebung, begleitet von gregorianischer Musik, können Sie Ihre Augen zu diesen Lichtbringern erheben, die in diesem Gebäude im Stil Ludwigs XVI. ihre Farben aufblitzen lassen und ihm eine Atmosphäre verleihen, die Meditation und Träume fördert. Entdecken Sie ihre Geschichte, ihre Botschaften, ihre Symbole, ihr Licht...
Führungen auf Anfrage; illustrierte Broschüre erhältlich.
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Sankt Lambert
Das bescheidene Gebäude aus Back- und Kalksteinen wurde 1783 fertiggestellt, nach vier Jahren Arbeiten des Wiederaufbaus unter der Ägide des Domkapitels Sankt-Lambert von Lüttich. Diese waren nach den Zerstörungen durch Plünderungen nach den Kriegen und dem Durchziehen von Truppen, insbesondere derer von Ludwig XIV, erforderlich. Außen sieht man den massiven Turm mit der 2006 renovierten Sonnenuhr.
Das Mittelschiff innen ist dreijochig. Bemerkenswert vor allem der mit Stuckgirlanden, -putten und –Rebstöcken verzierte Chorraum im Stile Ludwigs XVI. Oberhalb des Altars befindet sich ein Gemälde “Die Himmelfahrt der Jungfrau” (1783) von Jean-Joseph Hanson, Maler der Kathedrale Sankt-Lambert in Lüttich.
Bei dem Wiederaufbau sind dem Innendekor Schenkungen der Herzoge zu Arenberg, bis 1918 Besitzer des benachbarten Schlosses Hautepenne, zugute gekommen. Die Wappen sind am Fuße der Seitenaltäre dargestellt.
Bemerkenswert auch die Evangelienkanzel (1665), das Taufbecken, eine Grabplatte von Marie de Gavre (1565) und, inmitten zahlreicher Votivbilder, die Statue des Heiligen Vith, von dem die Kirche eine Reliquie besitzt, die von einer Pilgerfahrt vor mehr als hundert Jahren stammt ...
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Gebäudeprofil
Std
Geschlossen


