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Auf der Suche nach versteckten Tieren und Pflanzen in der Kirche

Samstag 3 Juni, 10:00 Sonntag 29 Oktober, 18:00
Sankt Lambert - 4400 (La Gleixhe)
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Ein kurioses Bestiarium aus Haustieren, wilden oder fantastischen Tieren und Pflanzen aller Art schmückt die Fenster, Statuen, Glocken, Wappen, Ornamente, Ex-Votos, Manuskripte... dieser zum wallonischen Kulturerbe gehörenden Kirche: ein Löwe und ein Pelikan hier; ein Einhorn und ein Phönix dort; oder auch Mäuse, Schlangen, Fische, Akanthusblätter, Lorbeerbäume, Vergissmeinnicht....

Entdecken Sie ihre Geschichte, ihre symbolische Zuordnung und viele andere Anekdoten anhand von 50 Foto-Vergrößerungen, die in der Kirche von La Gleixhe ausgestellt sind, und zwar jedes Wochenende und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr bis Allerheiligen (Erklärungsblätter).
Rue Louis Mestrez, 4400 Flémalle (La Gleixhe)
03 Juni 2023 - 10:00 zu 29 Oktober 2023 - 18:00

Erfahren Sie mehr über das Gebäude

Sankt Lambert

Event Host Building

Sankt Lambert

Meist findet man die Kirche mitten im Dorf. Nicht so diese hier. Sie steht abseits, auf einer Empore, in der Nähe eines von Kastanien beschatteten Platzes, umgeben von einem Friedhof, dem alten Pfarrhaus, einigen Häusern, einer friedlichen und ländlichen Idylle, im Kreuz der Regionen Maas und Hespengau.

Das bescheidene Gebäude aus Back- und Kalksteinen wurde 1783 fertiggestellt, nach vier Jahren Arbeiten des Wiederaufbaus unter der Ägide des Domkapitels Sankt-Lambert von Lüttich. Diese waren nach den Zerstörungen durch Plünderungen nach den Kriegen und dem Durchziehen von Truppen, insbesondere derer von Ludwig XIV, erforderlich. Außen sieht man den massiven Turm mit der 2006 renovierten Sonnenuhr.

Das Mittelschiff innen ist dreijochig. Bemerkenswert vor allem der mit Stuckgirlanden, -putten und –Rebstöcken verzierte Chorraum im Stile Ludwigs XVI. Oberhalb des Altars befindet sich ein Gemälde “Die Himmelfahrt der Jungfrau” (1783) von Jean-Joseph Hanson, Maler der Kathedrale Sankt-Lambert in Lüttich.

Bei dem Wiederaufbau sind dem Innendekor Schenkungen der Herzoge zu Arenberg, bis 1918 Besitzer des benachbarten Schlosses Hautepenne, zugute gekommen. Die Wappen sind am Fuße der Seitenaltäre dargestellt.

Bemerkenswert auch die Evangelienkanzel (1665), das Taufbecken, eine Grabplatte von Marie de Gavre (1565) und, inmitten zahlreicher Votivbilder, die Statue des Heiligen Vith, von dem die Kirche eine Reliquie besitzt, die von einer Pilgerfahrt vor mehr als hundert Jahren stammt ...

KIKIRPA : Fotothek online


Gebäudeprofil

Kirche
Barock
Katholische Kirche

Praktische Informationen

Friedhof
Friedhof
Wallfahrtsort
Wallfahrtsort

Std

Geschlossen

Montag Geschlossen
Dienstag Geschlossen
Mittwoch Geschlossen
Donnerstag Geschlossen
Freitag Geschlossen
Samstag Geschlossen
Sonntag09:00–16:30
Montag Geschlossen
Dienstag Geschlossen
Mittwoch Geschlossen
Donnerstag Geschlossen
Freitag Geschlossen
Samstag Geschlossen
Sonntag09:00–18:00

Weitere Informationen

Auch an Feiertagen geöffnet.