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Sint-Stefanus
Dienstag 14 Juli 2026
Sankt Stephanus - 4400 (Les Awirs)
Bild
Rue Abbé Boland, 4400 Flémalle (Les Awirs)
Erfahren Sie mehr über das Gebäude
4400 Flémalle
Event Host Building
Sankt Stephanus
Das Gebäude, erhaben und inmitten eines Parkfriedhofs, besteht aus einem Turm, einem vierjochigen Kirchenschiff in der Verlängerung und einem abgerundeten Chorhaupt.
Der im romanischen Stil errichtete Turm aus braun-rotem Sandstein und Kalkstein stammt aus dem XII. Jhdt. Er ist unten geschlossen, hat einige wenige Schießscharten und bot so damals einen defensiven Anblick. Das heutige Portal, die monumentale Treppe wie auch die schmiedeeisernen Gitter des Friedhofs wurden erst 1898 angefertigt.
Drei menschliche Köpfe aus Stein, Reste des romanischen Taufbeckens aus dem XII. /XIII. Jhdt wurden im XVI. Jhdt. in die südliche Mauer des Turms integriert. An der Westseite des Turms wurde die mechanische Uhr von 1835 mit einem Zeiger im Jahr 1966 durch eine elektrische Uhr ersetzt. Der Glockenstuhl wird von einem Schieferdach mit Dachgaube geschützt. In ihm befinden sich zwei Glocken.
Schiff und Chorraum, in den Jahren 1831-1832 im neoklassischen Stil neu erbaut, aus Back- und Kalksteinen auf einem hohen Bruchsteinsockel, sind mit Schiefer überdacht. Zwölf getragene Bögen mit kolorierten und didaktischen Kirchenfenstern schaffen eine Atmosphäre, die zur Andacht lädt.
Die Kirche ist im Besitz einer Reliquie der Heiligen Lutgard, eine der mystischen Berühmtheiten des XIII. Jhdts. Sie lebte hier in der Gemeinschaft der Zisterzienserinnen in les Awirs. 1211 verließen die Schwestern diese Kirche und ließen sich in Couture St Germain an einem Ort nieder, dem sie Namen ihrer primitiven Residenz gaben: Aywières! Die Statue der Heiligen Rosa von Lima, von der die Kirche auch eine Reliquie besitzt, stammt von einer mehr als hundertjährigen Pilgerreise...
Zahlreiche Grabkreuze aus dem XVI., XVII., XVIII. und XIX. Jahrhundert sind in das Außenmauerwerk eingelassen.
KIKIRPA : online Fotothek
Der im romanischen Stil errichtete Turm aus braun-rotem Sandstein und Kalkstein stammt aus dem XII. Jhdt. Er ist unten geschlossen, hat einige wenige Schießscharten und bot so damals einen defensiven Anblick. Das heutige Portal, die monumentale Treppe wie auch die schmiedeeisernen Gitter des Friedhofs wurden erst 1898 angefertigt.
Drei menschliche Köpfe aus Stein, Reste des romanischen Taufbeckens aus dem XII. /XIII. Jhdt wurden im XVI. Jhdt. in die südliche Mauer des Turms integriert. An der Westseite des Turms wurde die mechanische Uhr von 1835 mit einem Zeiger im Jahr 1966 durch eine elektrische Uhr ersetzt. Der Glockenstuhl wird von einem Schieferdach mit Dachgaube geschützt. In ihm befinden sich zwei Glocken.
Schiff und Chorraum, in den Jahren 1831-1832 im neoklassischen Stil neu erbaut, aus Back- und Kalksteinen auf einem hohen Bruchsteinsockel, sind mit Schiefer überdacht. Zwölf getragene Bögen mit kolorierten und didaktischen Kirchenfenstern schaffen eine Atmosphäre, die zur Andacht lädt.
Die Kirche ist im Besitz einer Reliquie der Heiligen Lutgard, eine der mystischen Berühmtheiten des XIII. Jhdts. Sie lebte hier in der Gemeinschaft der Zisterzienserinnen in les Awirs. 1211 verließen die Schwestern diese Kirche und ließen sich in Couture St Germain an einem Ort nieder, dem sie Namen ihrer primitiven Residenz gaben: Aywières! Die Statue der Heiligen Rosa von Lima, von der die Kirche auch eine Reliquie besitzt, stammt von einer mehr als hundertjährigen Pilgerreise...
Zahlreiche Grabkreuze aus dem XVI., XVII., XVIII. und XIX. Jahrhundert sind in das Außenmauerwerk eingelassen.
KIKIRPA : online Fotothek
Gebäudeprofil
Katholische Kirche
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