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Sankt Martin
Zondag 3 juni 2012
14.30 en 16.00 Geleide bezoeken (ook in de toren)
Gratis
Info : 02 720 65 02 - pauwels.jaak@skynet.be
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Event Host Building
Sankt Martin
Die gotische Kirche aus dem 17. Jahrhundert hat inder Unterbau des Turms noch Reste der romanischen Kirche aus 1100. Im Südwand befindet sich auch eine gemauerte romanische Eingang. Im 19. Jahrhundert wurde die Kirche vergrössert. Sie zählt drei Schiffen mit einem Querschiff. Später wurde es eine Sakristei hinzugefügt.
Die Seitenaltäre stammen aus 1750 und sind im barocken Stil eingerichtet. Andere barocke Elemente wurden weitgehend eliminiert, außerhalb ein Bild von Sint-Ambrosius. Die Beichtstühle, die Kommunionbank, der Taufbekcen und die Orgel stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Siehe auch einige Grabsteine aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Der Hauptaltar ist neueren Datums (19. Jahrhundert).
Der Schutzpatron Sankt Martin findet man zurück auf dem Gemälde von Antoon Van Dyck “St. Martin teilt seinen Mantel ”(1625 oder 28). Der Künstler verblieb in der Stadt im Jahre 1624 (het Van Dijckhuis an der Parklaan). Das Reliquiar von St. Martin ist dann wieder ein Werk von Filip Dusart aus dem Jahr 1735.
Sie sehen auch die Bilder “Aufrag von Jesus im Tempel” von Felix Caullet und “Martyrium von St. Blasius” von Gaspar de Crayer.
KIKIRPA : Photothek online
Gebäudeprofil
Std
Offen

