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Dominikanen
Sonntag, 6. Juni 2010 :
9.00 > 18.00 : Offene Kirche
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Event Host Building
Dominikanen
Die Dominikanerkirche entstand unter dem Druck der Touristenströme Ende des 19.Jh. Sie befindet sich im „Sparrendreef“, in einem Villenviertel mit blühenden Gärten und wurde von der Familie Lippens nach Plänen des Architekten Joseph Stübben errichtet.
Die Kirche (1925) und das angrenzende Kloster (1927) sind nach Plänen von Joseph Viérin in Zusammenarbeit mit dessen Sohn Luc und Anton Dugardyn in neoromanischem Stil erbaut worden.
Der erstaunliche Dachstuhl in Form eines umgekehrten Schiffes hat die überdachten Markthallen von Nieuport zum Vorbild.
Der Turm erinnert an die alten Türme von Knokke und Heist. Neben der großen Glocke (Michaux) befindet sich ein Glockenspiel, das viertelstündlich eine Melodie erklingen lässt: mit vorrückender Stunde verlängert sich die Dauer der Melodie.
Bei der Ausstattung der Kirche (Fenster, Altar, Beichtstühle und Kommunionsbank) hat Viérin mit dem aus Brugge stammenden Künstler Jules Fonteyne zusammengearbeitet. Auch wenn die Suche nach Schlichtheit im Vordergrund stand, gibt es doch zwei Ausnahmen: das Mosaik der Heiligen Theresa von Lisieux von Anton Moelkenboer und der Kreuzweg Christi von Emile Raes.
Gebäudeprofil
Std
Geschlossen
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Gottesdienst: von Montag bis Freitag: 08.00 - 11.30
Samstag: 08.00 - 11.30 - 18.00
Sonntag: 08.30 - 10.00 - 11.00 - 12.15 - 18.00
