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Die Kindheit des ersten Bischofs von Luxemburg in Ulflingen

Sonntag 7 Juni, 15:00 16:30
Samstag 5 Juni, 16:00 17:00
Sankt Andreas - L-9912 (Troisvierges)
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Nicolas Adames (1813-1887), erster Bischof von Luxemburg, kam aus einem größeren Dorf im Ösling. Neben Bauernhöfen gab es drei Mühlen, etliche Handwerker und viele einfache Tagelöhner. An einen Zug war damals noch nicht zu denken und das Ösling gehörte zur Diözese Lüttich. Über die Landesgrenzen hinaus war Ulflingen bekannt für seine Pilgertradition zu den drei Jungfrauen. (drei Elfen) Der Pfarrer Michel Meyer stellt die barocke Kirche mit ihrer prachtvollen Einrichtung, in der der Bischof Taufe, Kommunion und Priesterweihe erhielt, vor. Es handelt sich um die Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters aus dem 17. Jahrhundert, welches erst kurz vor seiner Geburt aufgelöst worden war. Johny Stephany, ehemaliger Lehrer und Lokalhistoriker, wirft einen Blick auf das Dorfleben am Anfang des 19. Jahrhunderts, einer Zeit in der der Pfarrer nicht nur in der Erziehung eine große Rolle spielte und in der es nicht nur fromm zuging.

auf Luxemburgisch

Anmeldung: 44 743 340 oder info@ewb.lu

Rue de Binsfeld, L-9912 Troisvierges (Troisvierges)
07 Juni 2020 - 15:00 zu 16:30
05 Juni 2021 - 16:00 zu 17:00

Erfahren Sie mehr über das Gebäude

Sankt Andreas

Event Host Building

Sankt Andreas

Die Sankt-Andreas-Kirche steht an der Rue de Binsfeld in Troisvierges, im Norden Luxemburgs, und ist dem Apostel Andreas geweiht. Ihre Geschichte beginnt mit den Franziskanern: 1629 schenkte ihnen Gottfried von Eltz eine Kapelle an diesem Ort.

1640 errichteten die Franziskaner hier eine Kirche, die 1658 geweiht wurde. Während der Französischen Revolution wurde das Kloster 1796 aufgehoben, Kirche und Ausstattung wurden öffentlich versteigert; erst im neunzehnten Jahrhundert kam der Bau wieder in Gebrauch. 1924 wurden Portal und Turm nach Plänen des Architekten Jean Schoenberg errichtet. Es ist eine geostete Kirche mit langem einschiffigem Langhaus und dreiseitig geschlossenem Chor; der viereckige Turm wird von einer Zwiebelhaube bekrönt.

Seit 1963 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. 1969 erhielt es ein abstraktes Glasfenster von Gustave Zanter, das diesem alten franziskanischen Heiligtum eine zeitgenössische Note verleiht.

Gebäudeprofil

Kirche
Katholische Kirche

Praktische Informationen

Orgel
Orgel
Toiletten
Toiletten

Std

Offen

Montag08:00–18:00
Dienstag08:00–18:00
Mittwoch08:00–18:00
Donnerstag08:00–18:00
Freitag08:00–18:00
Samstag08:00–18:00
Sonntag08:00–18:00
Montag08:00–17:00
Dienstag08:00–17:00
Mittwoch08:00–17:00
Donnerstag08:00–17:00
Freitag08:00–17:00
Samstag08:00–17:00
Sonntag08:00–17:00